SIX Swiss Exchange
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Technologie

Die Verwendung von IBL bedingt den vorgängigen Abschluss eines Vertrages zwischen dem Emittenten und der SIX Swiss Exchange.

Bei jeder Benutzung von IBL authentifiziert sich der Nutzer im Web über eine gültige Kombination aus Benutzername und Passwort. Mit dem Login wird eine 128-bit SSL-Verbindung zwischen dem IBL-Webserver und dem Client eröffnet (Microsoft Internet Explorer Version 5.5 oder höher; andere Browser werden nicht unterstützt). Dabei wird ein Server-Zertifikat eines Drittherstellers benutzt (VeriSign).

Eine Sessions-ID ersetzt Benutzername und Passwort als Berechtigungszeichen; sie wird ebenfalls SSL-verschlüsselt und in einem HTTP-Session-Cookie abgelegt. Ein Client-Zertifikat wird nicht verwendet. Die Sessions-ID wird nach dem Ausloggen oder automatisch nach einer 60-minütigen ereignislosen Verbindung ungültig; der Idle-Timer selbst wird mit jeder Anfrage zurückgesetzt. Passwörter werden im System nur als MD5-Digest abgelegt. Das IBL-System zeichnet die Benutzerhandlungen sowie die Gesuchsstatus in einem Audit-Trail auf. IBL benötigt auf dem Client weder Java noch JavaScript.

Der IBL-Server ist hinter einer Firewall mit zwei Proxy-Servern angesiedelt und kann so die IBL-Datenbank sowie die für die Weiterverarbeitung notwendigen Zusatzsysteme ansprechen. Das gesamte System ist ausfallsicher über zwei getrennte Räumlichkeiten verteilt. Eine Automatik stellt sicher, dass defekte Komponenten weder zu einer Unterbrechung des Services noch zu einem Datenverlust führen.